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Historie Wie alles begann
Begonnen hat das Aktionskomitees für verfolgte Christen als Hilfsaktion für verfolgte Christen im damaligen Ostblock und der Sowjetunion.
1972: Es begann in Köln
Es war die Zeit des Kalten Krieges, der Verfolgung von Gläubigen in kommunistischen Staaten. Im Zuge einer Verfolgungswelle demonstrierten wir in Köln gegen die Verhaftung von Pastoren in Rumänien. Die Pastoren wurden frei gelassen. Das AVC war geboren. Unseren Beginn datieren wir mit dem 21. Februar 1972, eben dem Tag des Schweigemarsches in Köln. Weitere Demonstrationen und Unterschriftenaktionen folgten.
1973:Schweigemarsch in Bonn
In vielen Ländern des Ostblocks herrschte ein großer Mangel an Bibeln unter den Gläubigen, weil Bibeln weder gedruckt noch eingeführt werden durften. Deshalb wurden „Bibeltransporte“ durchgeführt. In einer Scheune wurden mit viel Geschick und Phantasie Fahrzeuge präpariert und die Geheimfächer mit Bibeln beladen. Nicht ohne Herzklopfen und Gebet machten sich die speziell geschulten, mutigen „Kuriere“ in Richtung Ostblock auf den Weg. Mit Verhaftung und Verhör sowie der Beschlagnahme von Fahrzeug und Ladung musste man immer rechnen, was dann auch geschah.
Bibeltransporter: Ein mit Geheimfächern ausgestatteter Urlaubsbus
Auch wenn der Eiserne Vorhang inzwischen gefallen ist, so hat die Verfolgung der Christen nicht aufgehört, im Gegenteil. Nach vorsichtigen Schätzungen werden jährlich weltweit um die 160.000 Christen ihres Glaubens wegen getötet, 200 Millionen sind schwerer Verfolgung und Diskriminierung ausgesetzt. In vielen Ländern kann der Besitz einer Bibel das Todesurteil bedeuten.
2002: Demonstration in Berlin vor der chinesischen Botschaft
So sind Schwerpunkte unserer Arbeit auch heute noch Hilfe für Verfolgte, Verbreitung der Bibel und christlicher Literatur sowie Evangelisation, Gemeindebau und Bibelschulen.
Wir halfen immer auch neben der geistlichen der großen materiellen Not zu begegnen. Damit unsere humanitäre Hilfe fest verankert werden konnte, haben wir 1990 den NEHEMIA Christenhilfsdienst e.V. gegründet, 2002 kam noch die Stiftung HOFFNUNG dazu.
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1973:
Freiheit in Russland!
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1979:
So bewacht die UdSSR Christen
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1986:
Folterkammer für aktive Christen
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1990:
Mauern fallen
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